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Sibyl Eckhardt - Schulleitung |
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 Sibyl Eckhardt Mein Name ist Sibyl Eckhardt. Ich bin 1961 geboren. Zu meiner Familie gehören mein Ehemann Michael, drei Kinder zwischen 27 und 10 Jahren und inzwischen auch 2 Enkelkinder. Ausruhen war und ist in unserer Familie nicht an der Tagesordnung. Zum anderen lassen mich die Kinder und Enkelkinder so verschiedener Alter immer ganz nah an den Bedürfnissen und Problemen junger Leute teilhaben. Davon profitiere ich bei meiner Tätigkeit als Lehrerin sehr.
Die Lausitzer Bildungsträger gGmbH übertrug mir die Leitung der „Georg Heinsius von Mayenburg" Grundschule.
Damit erhielt ich die Chance, einen großen Berufswunsch in die Tat umzusetzen. Ich träume von einer Schule, in der alle Kinder ungeachtet ihrer Herkunft und ihrer Lernvoraussetzung gemeinsam lernen können, die jedes einzelne Kind individuell fördert, für jeden Schüler kämpft und keinen ausgrenzt, die für viele Stunden wie ein zweites Zuhause für die Kinder ist. Ich träume von einer Schule wie sie im Buch von S. Fischer „Schule kann gelingen. Wie unsere Kinder wirklich fürs Leben lernen" beschrieben ist, von der „Helene-Lange Schule" in Wiesbaden und ihrer langjährigen Schulleiterin Enja Riegel.
Dazu wünsche ich mir den Mut und die Kraft, ein ebenso mutiges und engagiertes Kollegium und natürlich Eltern, die uns unterstützen.
Erwartet wird von mir eine staatliche Lehrerausbildung, die ich von 1980-84 an der Pädagogischen Hochschule Dresden absolvierte.
Ich habe darüber hinaus die sonderpädagogische Fachrichtung -geistige Behinderung-studiert und besitze das Montessoridiplom.
Wenn ich mal abschalten möchte, gehe ich in die Natur, bin mit Naturmaterialien kreativ, fahre Inliner oder lese.
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 Kirstin Amsel Mein Name ist Kirstin Amsel. Ab dem Schuljahr 2011/12 bin ich in der Grundschule als Lehrerin für Deutsch, Mathematik, Sachkunde und Sport tätig.
Ich wurde 1970 in Annahütte geboren und lebe mit meinem Mann und meinen beiden Söhnen (14 und 17 J.) in Peickwitz.
Schon als Kind war es mein Wunsch, Lehrer zu werden. Deshalb studierte ich am Institut für Lehrerbildung in Cottbus Grundschulpädagogik mit dem Wahlfach Sport.
Bewegung war schon immer etwas Wichtiges für mich. Auch meine Familie ist sehr sportbegeistert. Deshalb engagierte ich mich in den letzten 20 Jahren im Kinder-und Jugendbereich als Übungsleiter, Aerobictrainer und Trainer an Schulen.
Seit 1994 leite ich den Sportverein in Peickwitz.
Neben meinen sportlichen Aktivitäten bin ich sehr kreativ, ich lese und male gerne.
Zuletzt unterrichtete ich an der Guteborner Grundschule in den Fächern Deutsch, Sachkunde, Kunst und Sport.
Ich freue mich auf die neue Herausforderung und wünsche mir eine tolle Zusammenarbeit mit den Kindern, Eltern und Kollegen nach dem Motto:“Die wahre Kunst der Zusammenarbeit liegt darin, dem Anderen die Hand zu reichen.“
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Michael Georgi - Lehrer Musik/Englisch/Spanisch |
 Michael Georgi Ich wurde 1967 in Dresden geboren, bin verheiratet und mein Leben ist geprägt von aufregenden Jahren in Berlin, von Musik, von vielen Reisen nach Afrika und von unserer Zweitheimat Spanien/Andalusien.
In Senftenberg, wo ich bis zum 18. Lebensjahr aufwuchs, besuchte ich die Schule und erlangte mein Abitur. Mein Vater war an unserem Gymnasium sehr engagiert als Englisch- und Musiklehrer tätig. Durch ihn wurde ich frühzeitig mit Musik und Sprachen vertraut.
Ich nahm 1987 ein Studium an der Hochschule für Musik "H. Eisler" in Berlin (Popularmusik/Gitarre und Musikpädagogik) auf, erlangte das Staatsexamen mit Lehrbefähigung und war danach als Lehrer an Musikschulen in Angermünde und Berlin tätig.
Im Jahr 2000 entschieden meine Frau (Diplom-Sozialpädagogin) und ich, nach Spanien umzuziehen. Dort gründeten wir eine Jugendhilfeeinrichtung. Ich übernahm die Beschulung der Jugendlichen.
Zeitgleich besuchte ich die Academia de Idiomas „Santa Clara“, erwarb dort gute Sprachkenntnisse und unterrichtete kurz darauf selbst an dieser Schule.
Ich erlangte für Spanisch das Zertifikat D.E.L.E. (B2) am Instituto Cervantes und für Englisch das Zertifikat FCE (B2) an der University of Cambridge.
Seit unserer Rückkehr nach Senftenberg im Jahr 2007 arbeite ich als Lehrer für Gitarre und Musiktheorie/Gehörbildung an der Musikschule OSL und seit Gründung der Georg Heinsius von Mayenburg Grundschule als Lehrer für Musik, Spanisch und Englisch an dieser Schule. Außerdem unterrichte ich Englisch und Spanisch an der Volkshochschule OSL.
Ich koche gern, liebe unsere Hunde und bin als "Miguelito" mit zahlreichen Auftritten in Deutschland und Spanien unterwegs. Aber allem voran: Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mein Wissen und meine Fähigkeiten vermitteln zu dürfen, ist meine Erfüllung!!!
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Franziska Golk - Musik, Tanz, Theater |
 Franziska Golk Ich wurde 1985 in Altdöbern geboren und bin eine chaotische Idealistin mit Hang zu Innovation und Kreativität.
In Großräschen, wo ich aufwuchs und zur Schule ging, erlangte ich mein Abitur und entdeckte meine Leidenschaft für den Tanz, denn seit meinem 7. Lebensjahr bin ich Mitglied der Tanzsportabteilung des Großräschener Carneval Clubs. Dort trainiere ich noch heute Garden, Solisten und Schautänzer verschiedener Altersklassen und tanze selbst aktiv.
Aus meinem immer größer werdenden Interesse an der Verbindung von Schauspiel und Tanz entwickelte sich die Idee komplexere Bühnenstücke mit jungen Menschen zu realisieren. Mittels der Vereinsgründung des Kulturregen e.V. konnte ich ein Jugendtheaterprojekt ins Leben rufen, das seit 2003 jährlich in Wormlage durchgeführt wird. Dieses Projekt beinhaltet die Inszenierung eines Musiktheaterstückes mit den Disziplinen Schauspiel, Tanz und Gesang und zielt auf künstlerisch hochwertige Aufführungen im Amphitheater der NEUEN BÜHNE Senftenberg ab.
Der Spaß am kreativen Entwickeln, die große Teilnehmer- und Publikumsresonanz und der Wunsch ein wissenschaftliches Fundament für mein kreatives Schaffen zu bauen, veranlassten mich zum Studium der Kultur- und Medienpädagogik in Merseburg, das ich im Jahre 2008 mit dem Grad des Bachelor of Arts abschloss. Seitdem arbeite ich als freiberufliche Tanz- und Schauspieldozentin und als Leiterin eines Kinder- und eines Jugendmusicalensembles an der Musikschule OSL.
An der Georg Heinsius von Mayenburg- Grundschule unterrichte ich nun seit Beginn des Schuljahres 2010 das Fach TaThe und leite die Kinderklub AG Tanztheater. Im Rahmen dieser neuen Aufgabe möchte ich Kindern den Spaß am kreativen Umgang mit den Mitteln Körper, Stimme und Geist näher bringen, ihre Phantasie anregen um selbst kreativ tätig zu sein und durch vielfältige Bühnenerfahrungen zur Entwicklung ihres Selbstvertrauens und ihrer Selbsterkenntnis beitragen. Eine Auseinandersetzung mit der Rolle, in die ein Kind schlüpft, bedeutet nämlich auch immer eine Auseinandersetzung mit sich selbst.
Ich hoffe auf eine spannende und belebende Zeit in Brieske, in der die Kinder genauso viel von mir lernen werden, wie ich beim künstlerischen Arbeiten von ihnen lernen kann.
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 Simone Heuser Mein Name ist Simone Heuser. Ich bin in der Grundschule als Klassenlehrerin der „Saturn- Klasse“ sowie für den Lernbereich Ästhetik/Kunst tätig.
Ich bin im wunderschönen Thüringen (Apolda) im Jahr 1965 geboren, lebe jedoch seit meinem 10. Lebensjahr in Hörlitz.
Hier durfte ich bis zur 10. Klasse die POS „Ho Chi Minh" besuchen.
Eine kleine einzügige Schule, wo jeder Lehrer jeden Schüler genau kannte.
Meine Lehrer erkannten wohl meine pädagogischen Fähigkeiten, von denen ich selbst, mit 14 Jahren, noch keine Ahnung hatte, und empfahlen mir das Studium zur Unterstufenpädagogin/ Grundschullehrerin.
Leider ist diese Schule heute abgerissen.
Das Ideal von einer Schule, in der man eine persönliche, ja fast familiäre, Bindung zu seinen Kindern und Schülern hat, lebt heute noch in mir fort.
Ich erlernte also den Beruf einer Grundschullehrerin und arbeitete an verschiedenen Schulen Senftenbergs als Lehrerin und als Horterzieherin.
Die Kombination aus beiden machte mir besonders viel Spaß- heute nennt man das wohl Ganztagsunterricht.
Nach der Wende erlangte ich noch den Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin und als staatlich anerkannte Heilpädagogin.
Der offenen Unterrichtsarbeit gilt meine besondere Aufmerksamkeit. Meine persönlichen Vorbilder sind hierbei Dr. Jürgen Reichen (1939-2009) und der Erziehungswissenschaftler Dr. Falko Peschel.
Neben meiner Leidenschaft für Pädagogik und Psychologie interessiere ich mich auch für Wirtschaft, Politik und Kunst.
Ich selbst habe zwei Töchter (Jahrgang 90 und 91) auf die ich sehr stolz bin und bin sehr glücklich mit deren Vater verheiratet.
Ich möchte bei den Kindern die Selbständigkeit, die Neugier und vor allem die Phantasie fördern. Denn wie sagte schon Albert Einstein:
„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
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 Susanne Jurk Ich bin in der Grundschule als Sportlehrerin tätig.
Im September 1972 wurde ich in Altdöbern geboren. Bereits mit 7 Jahren erlernte
ich das Akkordeonspiel. Eine Klavier- und Gesangsausbildung an der Musikschule
Senftenberg folgten.
Nach der Schule studierte ich am Lehrerbildungsinstitut Cottbus. Ich erwarb den
Fachschulabschluß Pädagogik für die Klassen 1-4.
1998 bekam ich meine staatliche Anerkennung als Erzieherin und schloss auch in
diesem Jahr meine Qualifizierung zum Fitness- und Gesundheitstrainer und
sportlichen Leiter ab.
Um mich beruflich weiter zu orientieren, habe ich 2003 eine 3-jährige
Ausbildung an der AWO - Fachschule für Sozialwesen Lübbenau absolviert.
Ich erlernte den Beruf des staatlich anerkannten Heilerziehungspflegers. Diese
beendete ich 2006 erfolgreich. Darüber hinaus, habe ich mich im Bereich Sprachförderung qualifiziert und bin auch als Sprachfördererzieher tätig.
Meine beruflichen Erfahrungen habe ich an der Förderschule mit dem sonderpädagogischen
Schwerpunkt "Lernen" als Horterzieherin und in einer
Kindertagesstätte als Erzieherin sammeln können. Ich arbeite sehr gern mit Kindern
und Eltern.
Mit Erwartung und Tatendrang stehe ich der neuen Aufgabe und der Verantwortung
positiv gegenüber.
In meiner Freizeit musiziere ich sehr gern, fahre
Fahrrad und entspanne im Winter gern beim Skifahren.
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 Ute Oldenburg Ich wurde 1971 in Annahütte geboren. Seit 2002 bin ich verheiratet und wohne mit meinem Mann und unseren drei gemeinsamen Kindern (2003, 2005 und 2008 geboren) in Schipkau. Als Familie verbringen wir viel Zeit miteinander – wir fahren Rad, wandern und spielen Fußball. Außerdem gibt es in unserem großen Garten immer etwas zu tun, wo wir auch die gesunden Zutaten für unser gemeinsames Kochen ernten.
Meine Lehrerausbildung absolvierte ich in Dresden, wo ich bis 1996 das höhere Lehramt am Gymnasium mit den Schwerpunktfächern Englisch und Russisch studierte. Während der Studienzeit verbrachte ich ein Jahr in England, wo ich an der University of Northumbria in Newcastle upon Tyne meine Sprachkenntnisse umfassend vertiefen und festigen konnte. Meinen dortigen Studienabschnitt schloss ich mit dem Cambridge Certificate of Proficiency in English ab.
Nach Abschluss meines Lehrerstudiums arbeitete ich an privaten Bildungsträgern, der Volkshochschule und beim Studienkreis. Zudem sammelte ich über viele Jahre berufliche Erfahrungen als freier Englischdozent. Nach der Geburt unseres ersten Kindes ging ich auf das Angebot ein, neben der Nachhilfetätigkeit als Lehrerin, auch als selbständige Berufsbetreuerin zu arbeiten und den mir dabei anvertrauten, meist geistig behinderten Menschen zu helfen.
Besonders während meiner Zeit als Nachhilfelehrer wurde ich für den Unterricht in kleinen Gruppen sensibilisiert. Ich erkannte die Vorteile der Wissensvermittlung im offenen Unterricht und der Einzelförderung der Schüler nach ihrem unterschiedlichen Lernstand. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse und Anregungen fand ich im Konzept der Georg Heinsius von Mayenburg-Grundschule wieder, deren Eröffnung bevorstand, als unser ältester Sohn Jan 5 Jahre alt war. Eine Schule, die andere Wege geht und die neuesten Erkenntnisse zur Wissensvermittlung nutzt, wo es kleine Klassenstärken gibt und Englisch ab der 1. Klasse unterrichtet wird – für uns der ideale Ort und Motivation, unseren Sohn in Brieske einzuschulen.
Seitdem konnte ich durch Hospitation in der Schule und zu Hause miterleben, wie sich Jan entwickelte und wie viel er in dieser Zeit lernte. Außerdem fragten mich meine Kinder immer wieder, warum ich nicht wieder als Lehrerin arbeite. All dies bestärkte mich in meinem schon lange gereiften Entschluss, wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren.
Ich habe sehr viel Spaß an der Arbeit mit Kindern und freue mich darauf. Ich weiß, wie Kinderaugen leuchten können, wenn wieder etwas Neues entdeckt und gelernt wurde. Und dieses Leuchten hoffe ich, ganz oft in den Augen der Kinder zu sehen, wenn ich sie nun – vielleicht sogar bis zum Abitur – unterrichten darf.
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Madlen Schwarz - Lehrerin |
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 Madlen Schwarz Ich wurde 1968 als erstes Kind meiner Eltern in Cottbus geboren. Fünf Jahre später kamen meine Brüder -Zwillinge- zur Welt.
Frühzeitig geformt durch den Beruf meiner Mama (Lehrerin) stand mein Berufswunsch fest.
So vollzog ich erfolgreich mein Studium als Lehrerin und durfte nun endlich meinen Traum träumen.
Geprägt durch berufliche Zwischenstationen im Tätigsein mit Menschen
mit sonderpädagogischen Förderbedarf absolvierte ich berufsbegleitend
an der Universität Potsdam die Studiengänge Geistige Behinderung
inklusive Diagnostik und Begutachtung sowie Körperbehinderung.
Mit dem Aufbau einer Fachschule für Sozialwesen in freier Trägerschaft
und der damit verbundenen Tätigkeit als Lehrerin konnte ich vielfältige
Erfahrungen sammeln.
Mit der Übernahme der Schulleitung dieser Schule und Erweiterung um
eine Berufsfachschule für sozialpflegerische Berufe begann ich mein
Schulmanagement-Studium an der Universität Potsdam, welches ich mit
dem akademischen Grad des Masters of Art erfolgreich abschloss.
Durch die Begleitung der zukünftigen ErzieherInnen,
HeilerziehungspflegerInnen, Heilpädagogen/ Heilpädagoginnen und
Sozialassistenten/ Sozialassistentinnen in meiner Verantwortung als
Schulleiterin wurde ich sensibel für die Rahmenbedingungen in
Kindergarten und Schule.
Die Geburt unseres Sohnes Amadeus verstärkte die Vision einer optimalen
Bildungseinrichtung, die den Übergang zwischen Kindergarten und Schule
bestmöglich gestaltet.
Eine Volksweisheit sagt: „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“
Gemeinsam mit Ihnen und Ihren Kindern, wollen wir diesen Traum leben! Danke für Ihr Vertrauen in unser Tun.
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Martin Szkudlarek - Karate |
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 Martin Szkudlarek Mein Name ist Martin Szkudlarek.
Ich wurde 1976 in Altdöbern geboren und wohne mit meiner Partnerin und meiner kleinen Tochter in Lübbenau.
Von Beruf bin ich Fachkraft für Personen- und Veranstaltungsschutz.
Schon während meiner Schulzeit widmete ich fast meine komplette Freizeit dem Karate-Sport.
Bereits mit 15 Jahren begann ich unter Anleitung meines Trainers, selbst Kinder in Karate zu unterrichten.
Karate ist für mich inzwischen Lebensaufgabe und Lebenssinn geworden.
Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich als Vertreter des Karate-Verbandes Lausitz e.V. von der Lausitzer Bildungsträger g GmbH die Aufgabe übertragen bekam, mein Wissen und meine Fähigkeiten an Schulkinder weitergeben zu dürfen.
An dieser Stelle deshalb noch ein paar kurze Bemerkungen zur Bereicherung des Sportunterrichtes durch Karate.
- Karate fördert die Bewegung und die Konzentration der Kinder.
- Ein Bewegungsschwerpunkt ist die Förderung des Gleichgewichtssinnes und der richtigen Körperhaltung.
- Karate stärkt die Kinder in ihrer sozialen Kompetenz und beansprucht sie in der Auseinandersetzung mit sich selbst und der Gruppe.
- Karate beeinflusst positiv das Selbstwertgefühl der Kinder.
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VERANSTALTUNGEN |
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Mai 2012 |
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